Gaby Zechmeister – Koto & Gu-Zheng (jap. & chin. Wölbbrettzither) Nach dem Studium der Konzertharfe am Schubert-Konservatorium und der keltischen Harfe in Edinburgh/Schottland bei Sasha MacKenzie studierte sie die japanische Wölbbrettzither bei der japanischen Koto-Grossmeisterin Gasho Arakawa. Zahlreiche Konzerte, Produktion zweier lyrisch-musikalischer Zeitreisen in das alte Japan.


Dieter Tairyuu StrehlyShakuhachi (jap.Zen-bambusflöte), Shomyo (jap.Mönchsgesang), Khene (thailänd.Mundorgel) tai [jap.] = friedvoll; ryuu [jap.] = Drache; studierte Flöte und Saxophon. über die Beschäftigung mit Zen zur Shakuhachi und zur japanischen Kultur gekommen, studierte er diese Flöte der zen-buddhistischen Mönche zuerst bei Clive Bell in London und in Tokio bei Shooda Mamoru und Kawamura Taizan. Meisterklassen mit Riley Lee, Ronald Nyogatsu Seldin und Yoshio Kurahashi. Internationale Konzerttätigkeit.


Werner Kodytek - Ajäng (korean.Wölbbrettzither), Ryuteki (jap.Querflöte), Hichiriki (jap. Oboe) und Shomyo (jap.Mönchsgesang) Multiinstrumentalist und Performer, Musik für Tanztheater-, Video- und Film-produktionen, Zusammenarbeit mit int. Musikern, Mitglied des European Experimental Composeres Orchestra. Studium buddhistischer Musik und Gesangs in Kyoto (Japan).


Hiroko „Hakushu“ Mittellehner – Ikebana und Cha no Yuu; Teemeisterin der Urasenke-Schule sowie Ikebana-Meisterin der Soogetsu-Schule. Die Teezeremonie (Cha no Yuu) ist eine spezifisch japanische Form des gesellschaftlichen Beisammenseins. Im Vordergrund steht dabei die ritualisierte Zubereitung und das Servieren des grünen Tees.


Ingrid Costan - Taiko Studium der Soziologie in Wien, Ausbildung zur Rhythmuspädagogin bei Reinhard Flatischler, Studium koreanischer Percussion bei Samulnori, zahlreiche Performances im In- und Ausland, Solo und im Ensemble. Psychotherapeutin und Rhythmustherapeutin, Leitung von TaKeTiNa Rhythmus-Seminaren & Workshops.


Evelin Jancak-Gruber - Nihonbuyoo freischaffende, diplomierte Tanz- und Bewegungs-pädagogin. tudienaufenthalte in Japan bei Hanayagi Sumi III . Mitwirkung als Tänzerin / Choreographin bei Filmproduktionen, die sowohl in Japan als auch Österreich präsentiert wurden. Zahlreiche Vorträge und Publikationen über Nihon-Buyoo im In- und Ausland.

Johann Wanka - Iaidoo Lehrer und Meister der japanischen Fechtkunst Iaidoo, sowie der Teezeremonie und Zen-Meditation. Studierte im Shitennoji in Osaka und bei Nakagawa-Roshi. Als Anerkennung für sein Wirken für die japanische Kultur wurde ihm der Titel eines außerordentlichen Professors verliehen.


Akemi Takeya – Shamisen und Ausdruckstanz freischaffende Tänzerin, Choreographin und Musikerin aus Tokio; studierte Nagauta-Shamisen (Langhalslaute) bei Sateya Kineya sowie En-Training (ganzheitl. Bewegungslehre in Verbindung mit Atem, Meditation und Stimme) bei Kinuko Nishina. Seit 1990 in der freien Tanzszene in Wien mit Eigenproduktionen erfolgreich. 1999 erhielt sie den Preis für die beste Tanzproduktion des Jahres.

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