
März 2004


Am 5. Mai
2004 veränderte sich mein Leben.
Ich
besuchte einen Orthopäden, der außerdem Chiropraktiker war, um mich von
ständigen Kopfschmerzen, Nackenschmerzen und Schwindelgefühl zu befreien.
Er führte die Symptome sofort auf den verschobenen Halswirbel zurück, den
mein Röntgenbild zeigte und führte ohne Aufklärung über die bevorstehende
Behandlung sowie über mögliche Risiken eine manuelle Therapie der
Halswirbelsäule durch.
Das kostete mich meine Gesundheit...
Ich habe mich viel mit meiner Krankheit
auseinander gesetzt und gerade im Internet immer wieder "Entwarnungen" für
Chiropraktiker gefunden. Es bestünde keine Verbindung zwischen manueller
Therapie und Schlaganfällen.
Ich brach jedoch - im Gegensatz zu anderen Patienten, bei denen die
Schädigung erst bis zu einem Monat nach der Behandlung sichtbar wurde - direkt
in
der Arztpraxis zusammen und die Rettung holte mich gleich von dort. Hier lässt sich der Zusammenhang
nicht leugnen.
Selbst wenn derart schwerwiegende Komplikationen noch so selten auftreten,
so ist es mir doch wichtig, jeden Menschen vor einer chiropraktischen
Behandlung der Halswirbelsäule zu warnen.
Das ist der Grund, aus dem ich diese Seite gestaltet habe.

zu Patientenanwaltschaften in Österreich