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Im Zusammenhang mit meiner Krankheit gibt es einige Menschen, denen ich zu größtem Dank verpflichtet bin und die es verdient haben, dass ihre Namen genannt werden:

bulletZuallererst ist da meine Zwillingsschwester Karin. Sie war von Anfang an TÄGLICH bei mir, hat mir ihre ganze Freizeit geopfert und in der Zeit, in der ich so sehr auf Hilfe angewiesen war, alles für mich getan und mir jeden Wunsch von den Augen abgelesen. Sie war mein Sprachrohr, als ich auf Grund des Tracheostomas nicht sprechen konnte. In der Zeit, als ich im RZ Meidling behandelt wurde und ich täglich Ausgang bekommen konnte, holte sie mich jeden Tag ab, fuhr mit mir nach Hause, wo es mir besser ging, und brachte mich abends wieder zurück. Jede Woche führt sie mich zur mir so wichtigen Physiotherapie.
DANKE! DANKE! DANKE!
bulletAuch meine Mutter war besonders in der Anfangsphase täglich für mich da und stand mir in schwierigen Situationen (z.B. Knochenmarkspunktion - AUA!) bei.
DANKE!
bulletMein Vater und meine Großmutter, die inzwischen leider verstorben ist, besuchten mich jeden zweiten Tag. Im RZ Meidling verkürzte Papa mir so manche langweilige Mittagspause und kam oft extra für eine Stunde aus dem Burgenland.
DANKE!
bulletEine besondere Stellung werden für mich immer meine erste Physiotherapeutin Sabine Nessler und mein erster Ergotherapeut Stanley Cvirik einnehmen. Durch sie erfuhr ich meine ersten Erfolgserlebnisse und durch sie bekam ich eine positive Einstellung zu den Therapien, besonders zu der oft sehr anstrengenden Physiotherapie.
DANKE!
bulletDankeschön auch an Kathi Bradel, meine Ergotherapeutin im Otto Wagner Spital, in deren Therapie ich nach anfänglichen Schwierigkeiten am liebsten ging.
DANKE!
bulletEin RIESENGROSSES Danke verdienen meine Therapeuten im RZ Meidling. Hier begann für mich die richtige Rehabilitation und ein Fortschritt folgte dem nächsten. Dies verdanke ich in erster Linie meiner Physiotherapeutin Frau Gerlinde Harris-Pirker, die mich aus dem Rollstuhl herausgeholt und mich wieder zu einem selbständigen Menschen gemacht hat.
DANKE!
Und Thomas Gach, meinem Ergotherapeuten, der immer so lustig ist und bei dem ich mich stets so wohl gefühlt habe (zur Ergotherapie ging ich am liebsten), schulde ich ebensoviel Dank.
DANKE!
bulletUnd letztendlich (nicht, weil ich ihr am wenigsten Dank schulde, sondern weil sie die letzte meiner TherapeutInnen ist) ist da noch Astrid Kladensky, meine jetzige Physiotherapeutin seit Jänner 2005, die mir Frau Harris-Pirker empfohlen hat (das letzte, für das ich ihr ewig dankbar sein werde). 
DANKE!
Und danke auch an Cordula Froese und Angelika Hoffmann, die immer bereit sind einzuspringen, wenn Astrid mal nicht kann.
DANKE!