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Die
Techniken der Formgebung meiner Werkstücke sind vielfältig
und differenziert.
Auf die elementare Bearbeitung mittels "Feuer und Schwert" (Motorsäge
und diverse Gasbrenner- oder auch Naturfeuer) folgt eine Reihe von verfeinerten
und verfeinernden Eingriffen, wie etwa das Abtragen der verkohlten Oberfläche
mittels verschieden aggressiver Bürsten, dann eine weiteres Formgebung,
ein Behauen oder Beschneiden oder Schleifen des Objekts, weitere Feuerbehandlungen
und ein abermaliges Bürsten usw. usf. bis hin zur Verwitterung durch
Sonne, Regen und Frost. Diese Behandlung kommt dem oberflächen-formenden
Prozess am nächsten, den man als Material-Erosion bezeichnen kann.
Der Prozess ist erst dann abgeschlossen, wenn alle verfügbaren latent
vorhandenen Strukturen an die sichtbare Oberfläche geholt wurden
und alles oder vieles von außen willkürlich zugefügte
oder hervorgehobene Zeichenhafte von dieser Oberfläche assimiliert
wurde. Ein "Zeichenträger" im besten Wortsinn ist entstanden,
ein Medium. So gesehen ist die fertiggestellte Oberfläche eines solchen
Objekts ideell gesprochen exakt jener spannende Ort, an der sich Innen
und Außen, Struktur und Wille zur Form begegnen.
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