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Das Ziel der Darstellung soll dem gemäß jener Ort sein, wo Innenwelt und Außenwelt aufeinander treffen, der Übergang von Innen zu Außen, wo die im Dunkel der Innenwelt verborgene Struktur zu Tage tritt und den erosiven Kräften der Außenwelt unterworfen ist, welche letztendlich alle sichtbaren materiellen Oberflächen gestalten. Dem kommt eine höchst politische Bedeutung zu, findet doch dieser Prozess eine immaterielle Entsprechung im Verhältnis des menschlichen Individuums zur es von außen her formenden Kultur. Meine Vorgangsweise bei der Bearbeitung von Objekten soll das natürlich Gegebene des Materials mit meinem eigenen Bearbeitungswillen zur verstärkenden Formgebung in Werk-Synthese bringen. Wie politisch kann skulpturales Schaffen selbst überhaupt sein? So politisch wie das Individuum, der Schaffende. Anders als die Formen, ist die Thematik dieser Skulpturen aus der mir zugänglichen Lebenswelt entstanden und entspricht Versinnbildlichungen verschiedener Lebensphasen, von wechselnden Erfahrungen geprägt, eine Chronologie von Gefühlszuständen, wie etwa der Zyklus Zeit der Verluste des Jahres 2003. |
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