Reisebericht Algerientour 2003

1.Fahrtag:


Aufbruch noch im Finstern. Nach Sonnenaufgang können wir die aufblühenden Mandelbäume längs der Strasse bewundern. Vorbei geht es an blühenden Kräuterfeldern, die von meterhohen Opuntienzäunen begrenzt werden. Nach Kairuoan, der 4. heiligsten Stadt der Moslems, geht es unproblematisch Richtung algerischer Grenze.

Entlang der Strasse bieten viele Händler hübsch geschlichtetes Obst an, jedoch muß man als Tourist darauf achten, nicht zu viel dafür zu bezahlen.

Kräuterfeld mit Opuntienzaun

Nach den etwas umständlichen, aber nicht unfreundlichen, Einreiseformalitäten erreichen wir in der beginnenden Dämmerung die uns bereits bekannte Jugendherberge an der Grenze, wo wir übernachten. Diesmal gibt es kein warmes Wasser zum Duschen, da der Elektroboiler defekt ist. Die Betten haben immer noch Kinderlänge, sodass ich am Bettende Gepäckstücke als Fußstütze aufschlichten muss.

Obstverkäufer

Lila Blüten bei Mittagsrast

kleiner Mandelzweig

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