From: IGWÖ Date: 04/2007 Attachements: - |
DAS MANGALITZA |
ZOOLOGISCHE EINTEILUNG VORGESCHICHTE - DIE AHNEN DES MANGALITZA SCHWEINES Zu den frühen Fettschweinen gehörten die Schweine der ungarischen
Tiefebene (Alföld), das "Alföldi -" und "Szalonta Schwein" oder das transdanubische "Bakony Schwein". Auch das kroatische "Šiška Schwein" trägt zur Rassenbildung der Mangalitza Schweine bei. Der Schweinehirt (ung. Kanász) beweidete neben Eichenwäldern (Eichelmast) sumpfige Gelände und Ödland. Auch fand die Schweinefreilandhaltung auf Koppeln oder gemeinschaftlich genutzten Hutungen sowie Brach- und Stoppeläcker statt. DIE ORGANISIERTE MANGALITZA ZUCHT DIE GESCHICHTE DER MANGALITZA SCHWEINE IN ÖSTERREICH Ab den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts verdrängten Schweinerassen mit magerer Fleischqualität das Mangalitza Schwein. Ende der siebziger Jahre wurde in Österreich das Mangalitza Schwein nur mehr in National- und Tierparks oder vereinzelt von Kleinzüchtern für den Eigenbedarf gehalten. Nach 1986 begann der Verein zur Erhaltung gefährdeter Haustierrassen in Österreich (VEGH) als heute anerkannte tierzuchtrechtliche Organisation das Mangalitza Schwein zu betreuen. 1994 registrierte Prof. Franz Punz 43 Mangalitza Züchter die neben ein paar Schweinen der Rasse des Blonden Manglitza hauptsächlich Schwalbenbäuchige Mangalitza Schweine hielten. Zur Blutauffrischung führte Prof. Punz von 1989 bis 1990 weitere acht Linien Schwalbenbäuchiger Mangalitza Schweine aus den pannonischen Raum ein. Ab 1994 organisierte Gerald Dunst im VEGH die Zucht und Herdbuchführung für Mangalitza Schweine. Im Rahmen des Österreichischen Programmes für umweltgerechte Landwirtschaft im Jahre 2000 (Öpul 2000) wurde die Interessensgemeinschaft der Wollschweinzüchter Österreichs (IGWÖ) gegründet. 2002 übernahm Christoph Wiesner die Leitung der IGWÖ, und Herdbuchführung für Mangalitza Schweine. Im Februar 2005 wurden drei weitere Eberlinien Schwalbenbäuchiger sowie drei Linien Blonder und erstmals drei Linien Roter Mangalitza Schweine aus Ungarn importiert. Heute gibt es in Österreich ca. 80 registrierte Mangalitza Züchter, mit einer Bestandsgröße um je zwei bis zehn Zuchttiere. DIE HEUTIGEN RASSEN DES MANGALITZA |
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Diese weit verbreiteste Art der Mangalitza-Schweine entstammt urungarischen Fettschweinen, die mit serbischen Sumadia Schwein veredelt wurden... > weiterlesen |
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Die Kreuzung des blonden Mangalitza mit dem kroatischen Syrmien Schwein ergab das Schwalbenbäuchige Mangalitza. > weiterlesen |
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Diese Mangalitza sind die Nachkommenschaft des urungarischen Szalonta-Schwein. Rote Mangalitza werden daher auch Neuszalonta genannt... > weiterlesen |
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