DIE IGWÖ


From: Christoph Wiesner / IGWÖ
Date: 04/2007
Attachements: IGWOE_Statuten.zip (Print Version)


DIE IGWÖ - Interessensgemeinschaft der Wollschweinzüchter Österreichs


Die IGWÖ -Interessensgemeinschaft der Wollschweinzüchter Österreichs betreut Zuchtarbeit und Vermarktung am Blonden, Schwalbenbäuchigen und Roten Mangalitza-Schwein.

GRÜNDUNG UND GESCHICHTE

Aufgrund des neuen ÖPUL Programms zur Erfassung der österreichischen Turopolje und Mangalitza wurde zur ersten Züchtervsammlung für Mangalitza und Turopolje am 27.09.2000 im Verein zur Erhaltung gefährdeter Haustierrassen - VEGH die Interessensgemeinschaft der Wollscheinzüchter - IGWÖ gegründet.

Gerald Dunst führte das IGWÖ-Zuchtbuch bis zum 28.03.2002, danach übernahm Christoph Wiesner das Amt des Zuchtbuchführers. (Funktionionäre 2002-2007: Regionalbetreuer Stmrk, Bgld, K: Gerald Dunst, Regionalbetreuer Sbg, T: August Niederbrucker, Regionalbetreuer Vlbg: Gabriel Thomas)

Am 28.04.2007 wurde die IGWÖ als selbständiger, eingetragener Verein gegründet.

FUNKTIONÄRE DER IGWÖ (ab 2007)

Präsident: Christoph Wiesner
Vizepräsident: Manfred Juli

Schriftführer: Mag. Siegfried Rathner
Schriftführer Stv.: Herbert Laundl

Kassier: Manfred Wiesner
Kassier Stv.: Alois Hamedinger

Rechnungsprüfer: Gerald Dunst
Rechnungsprüfer Stv.: Elfriede Sonnleitner

Regionalbetreuer der IGWÖ:
Wien, NÖ.: Christoph Wiesner | Kärnten: Claus Gasser | Stmk., Bgld.: Thomas Faul
Tirol: Detlev C. Wagner | Oberösterreich: Dominik Spitzbart | Vorarlberg: Thomas Gabriel
Salzburg: August Niederbrucker

AUFGABEN

Erster Schritt war die Registrierung möglichst aller in Österreich aufgestallter Mangalitza-Schweine. Die derzeitige Population geht auf nur sehr wenige Elterntiere zurück, somit war die Aufgabe des Zuchtbuches das wertvolle genetische Potential dieser Rasse weitgehend zu erhalten. Deshalb wurden auch alle Tiere, die einigermaßen dem Typ der Mangalitza entsprachen, ins Herdbuch aufgenommen. Es wird zur Zeit nicht auf Leistungsdaten selektiert, bei der Nachzucht werden nur Tiere mit groben Mängel ausgeschlossen.

Ziel ist es, die Inzuchtproblematik möglichst gering zu halten. Es gibt in der Praxis immer wieder die ersten Anzeichen von Inzuchtproblemen. Aus diesem Grund ist es Aufgabe der IGWÖ Anpaarungsvorschläge für die einzelnen Züchter zu erstellen. Sinn dieser Maßnahme ist es, möglichst blutfremde Tiere anzupaaren, um die Inzuchtzunahme so gering wie möglich zu halten.

Zur Bewältigung dieser beiden Grundaufgaben steht der IGWÖ ein speziell für diesen Zweck entwickeltes Computerprogramm zur Verfügung.

Im Zuge der Registrierung werden alle Zuchttiere mit Ohrmarken versehen. Gleichzeitig wird eine Genprobe zur genealogischen Untersuchung abgenommen. Ziel dieser Untersuchung ist die eindeutige Abstammungskontrolle.

Natürlich zählen zu den Aufgaben der IGWÖ auch die Tiervermittlung, das Abhalten von regelmäßigen Züchtertreffen und als wichtiger Punkt die Öffentlichkeitsarbeit.

IGWÖ STATUTEN

Die Statuten der IGWÖ: Zweck der IGWÖ, Vorstand der IGWÖ, Aufgaben der Regionalbetreuer, Aufgaben des Zuchtbuchführers, Markierungsmethode, Miedgliedwerdung, Finanzierung der IGWÖ, Plichten der Mitglieder >>weiterlesen

Hier finden Sie eine Print-Version der IGWÖ Statuten: IGWÖ_Statuten.zip


MANGALITZA . AT / IGWÖ - Kontakt: igwoe.zuchtbuch@utanet.at